Kinder sind von Natur aus neugierig und lernbereit. Genau diese Eigenschaften möchte ich altersgerecht fördern in einem gesicherten, vertrauten und familiennahen Umfeld,                dem einzelnen Kind angepasst und in Zusammenarbeit mit den Eltern.

Wenn sie wieder in den Beruf einsteigen, dann sollen sie das mit einem guten Gefühl und mit der Gewissheit, dass es ihrem Kind gut geht.

Was ist mir wichtig in der Tagespflege:

  • eine liebevolle familiennahe Betreuung in enger Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Sicherheit und Orientierung durch klare Regeln und Rituale
  • altersgerechte Entwicklungsmöglichkeiten
  • Ruhephasen (Geschichtenrunde, Mittagsruhe...)
  • ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung (immer frisch zubereitet) 
  • Kontakt mit anderen Kindern unterschiedlichen Alters
  • Bewegung (drinnen und draußen) Ausflüge in Feld, Wald, Garten und Spielplatz 
  • Spielerisch Erfahrungen sammeln  (Sing- und Fingerspiele,tanzen und musizieren...)
  • Umgangsformen und soziales Miteinander (danke, bitte, sich entschuldigen, teilen...)
  • Selbständigkeit ( Händewaschen, anziehen, essen...)
  • Natur entdecken und verstehen (sammeln von Blättern, Stöcken Steinen, Kresse säen u. ä.)
  • Kreativität, Phantasie, Ausdauer fördern (Malen, basten, puzzeln, bauen, Geschichten erzählen...)

Die Eingewöhnung:

Die Grundvoraussetzung für eine gelingende Tagespflege ist der Aufbau einer vertrauten und positiven Beziehung zwischen dem Tageskind, den Eltern und mir.

Damit sich ihr Kind leichter bei uns einlebt und sich schneller wohlfühlen kann, ist es hilfreich, wenn sie mir im Gespräch vor der Eingewöhnung, Informationen zu ihrem Kind geben. Hierzu zählen beispielsweise die Ess- und Schlafgewohnheiten des Kindes, seine Ängste, bestimmte Rituale, Informationen über Allergien und was ihnen sonst noch wichtig erscheint. 

Die Dauer der Eingewöhnungszeit hängt zum Einen vom Alter und zum Andern von der Persönlichkeit des Kindes ab. Eine Eingewöhnung von 2-3 Wochen sollte jedoch eingeplant werden.

In dieser Zeit lernt das Kind mich, meine Familie, die neue Umgebung, den Tagesablauf und die anderen Tageskinder im Beisein seiner wichtigsten Bezugsperson (den Eltern) kennen.

Hilfreich in dieser Zeit können vertraute Gegenstände von zu Hause sein z.B. Kuscheltier, Schmusetuch/kissen oder ähnliches die das Kind mitbringt.

Regelmäßiger Austausch:

Ein kurzer Informationsaustausch, morgens beim Bringen, über positive oder negative Ereignisse (gute Laune, durchwachte Nacht, kleiner Unfall zuhause o.ä.)  oder Nachmittags beim Abholen, (Erlebnisse des Tages, Streit mit andern Kindern o.ä.) helfen das Kind und seine Bedürfnisse leichter zu verstehen. Für ausführliche Gespräche können wir gerne einen Termin außerhalb der Betreuungszeit vereinbaren. 

Bei Frage rund um die Betreuung stehe ich ihnen jederzeit zur Verfügung.